
Folgende Begrifflichkeiten finden Sie hier näher erläutert
Eine positiv gehaltene, möglichst selbstverstärkende Aussage, die in Rezitation wiederholt wird, wirkt als freie, selbstgewählte Selbstkonditionierung. Viele Blockaden lösen sich über richtig gewählte und mit der richtigen Technik “aufgetragenen” Affirmationen.
SeitenanfangAls Aura werden alle feinstofflichen Körper (Auraebenen) zusammen bezeichnet. Zum menschlichen Körper gehören diverse feinstoffliche Körper (=Auraebenen), von denen in jeder feinstofflichen Wirklichkeitsebene einer angesiedelt ist. Andere Bezeichnungen für die Aura sind:
Auraebenen:
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SeitenanfangIn der Biophysik und Alternativmedizin wird von wenigen Autoren der Begriff "Biophotonen" (gr. für Leben, gr. für Licht) für diejenigen Lichtquanten verwendet, die ein Teil der schwachen elektromagnetischen Strahlung biologischer Zellen sind. Damit unterscheidet man die Biophotonik von der Biolumineszenz.
Die vertretene Ansicht, dass diesem Phänomen eine physiologische Bedeutung zukommt, ist in der Biologie bisher auf wenig Resonanz gestoßen; ganz im Gegensatz zur Esoterik und Teilen der Alternativmedizin. Physikalisch kann die Strahlung mittels hochempfindlicher Photonendetektoren nachgewiesen werden. Da diese Messung jeweils nur die abgestrahlten Photonen erfassen kann, ist der Rückschluss auf die in den Zellen herrschenden Strahlungsverhältnisse nicht direkt möglich. Kritiker dieser Theorie weisen darauf hin, dass insbesondere die postulierte Kohärenz der Photonen nicht nachweisbar sei.
Der Biotensor ist ein polarisiertes Testgerät, das durch Rotationen und Oszillationen auf polare Ladungszustände reagiert und dadurch den energetischen Zustand von elektrischen, magnetischen und atomaren Strukturen in der Natur anzeigen kann.
Nach der Theorie von Herrn Dr. Oberbach werden diese Ladungszustände von den Hautsensoren des menschlichen Körpers aufgenommen, von der thalamischen Zentrale im Gehirn ausgewertet und durch Induktionsresonanz auf den Tensorring des Gerätes übertragen. Die Reaktions-Aussagen des Biotensors basieren auf verschiedene Naturgesetze wie "Ring-Effekt", "Bipolarität", "Tunnel-Effekt", "Quadrupol". Geschulte Bioplasmatikern bewerten die Ergebnisse als sensationell.
Nach der Bioplasma-Theorie können mit Beziehungs- und Verträglichkeitstests Aussagen über die Verträglichkeit von Medikamenten, Nahrungsmitteln, Geräten und allem, womit der Mensch in Kontakt kommt, gemacht werden. Die Ergebnisse legen sowohl die Bioplasma-Gütequalität offen als auch die an der Bioplama-Theorie gemessene Giftigkeit, Ungenießbarkeit sowie Reaktionen der verschiedenen Organe, Zellen und Organellen.
Mit Chakra (Sanskrit, m., wörtl. Rad, Diskus, Kreis) werden im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in einigen esoterischen Lehren die postulierten subtilen Energiezentren zwischen dem Körper und dem subtilen Körper des Menschen bezeichnet. Sieben der Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich nach der Chakrenlehre entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese werden durch den angenommenen Energiekanal Sushumna verbunden, durch den auch die Kundalini-Kraft aufsteigt. Es ist zu beachten, dass die verschiedenen Lehren und Schulen bezüglich Details wie Anzahl und genauer Lokalisation der Chakren variieren.
Farben der Chakren:
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SeitenanfangDie Wörter Channeling, Channelmedium und Channeln sind von dem englischen Wort "channel" abgeleitet, das "Kanal" bedeutet. Channeln bedeutet, Botschaften von feinstofflichen Ebenen an inkarnierte Menschen weiterzugeben.
Ein Channelmedium ist eine Person, die channelt. Als Channeling wird
1. der Vorgang des Channelns oder
2. der durchgegebene Text
bezeichnet. Ein anderes Wort für beide Bedeutungen von "Channeling" ist Durchgabe.
Heilen mit feinstofflichen Energien, die man fühlen kann und Hellsichtige sehen können. Grundsätzlich handelt es sich bei dieser Energieform um göttliches Licht / Liebe. In der Esoterik wird jedes Material als Energie bezeichnet, das feinstofflicher ist als Gase. Energie ist in der Esoterik damit ein Synonym für feinstoffliche Materie, die wiederum von der Physik nicht als Materie betrachtet wird. Für die Esoterik ist Licht also eine Energie oder feinstoffliche Energie, für die Physik hat ein Lichtquant einen gewissen Energiebetrag, mit dem es Arbeit verrichten kann. Für die Esoterik ist Licht feinstoffliche Materie und wird in älteren Schriften häufig auch als äther bezeichnet. Neben dem Licht kennt die Esoterik noch weitere feinstoffliche Energien, von denen sie annimmt, dass sie aus noch geringere Dichte besteht als Licht. Dazu zählen Astralmaterie und Geiststoff.
SeitenanfangFeinstofflich ist ein relativ neues Wort, das erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die Anthroposophie geprägt wurde. Ältere Autoren wie Dion Fortune, Szepes, Heindel haben kein Wort, das dem heutigen feinstofflich entspricht, sondern benutzen mehrere Wörter, die jeweils nur einen Teil dieses Begriffes abdecken. Steiner und Besant benutzen zwar Formulierungen wie: "Der ätherkörper ist aus feinerem Stoff aufgebaut, als ihn unsere fünf Sinne wahrnehmen können" oder "in feinen Materien" als Beschreibungen für das Feinstoffliche. Beide Autoren nutzten feinstofflich noch nicht als festgefügten Begriff, wie es heute üblich ist, wenn man beispielsweise sagt: "Die Aura ist feinstofflich". Heute ist der Begriff feinstofflich ein fester Bestandteil im esoterischen Sprachgebrauch.
Weitere Bezeichnungen für feinstofflich sind:
Aus energetischer Sicht steht "Ge" in der deutschen Sprache für die Gesamtheit.
"Ist" kommt von Sein. "Ge – ist" bedeutet also die Gesamtheit des Seins.
In der Esoterik wird mit Geist nicht das irdische Denken bezeichnet sondern ein bestimmter Grad der Feinstofflichkeit. Die Umgangssprache ordnet dem Geist alles zu, was in irgendeiner Form mit dem Denken zu tun hat, auch rein körperlich-materielle Funktionen.
"Ge – ist" bedeutet die Gesamtheit des Seins.
Im geistigen Heilen bringt der Heiler den Hilfesuchenden zurück in seine Gesamtheit des Seins.
Karma (Sanskrit: n., karman, Pali: kamma, Wirken, Tat) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungsprinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht infolge einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott, es geht darum nicht um "Göttliche Gnade" oder "Strafe". Nicht nur "schlechtes" Karma erzeugt. den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das "gute". Letztes Ziel ist es darum, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.
SeitenanfangDie Kundalini-Schlange bezeichnet eine in tantrischen Schriften beschriebene ätherische Kraft (Qi) im Menschen, die in der Wirbelsäule verläuft. Die Kundalini wird auch Schlange der Lebenskraft genannt und verbindet alle 7 Hauptchakren im menschlichen Körper. Die Hauptleitbahnen der Kundalini sind: Ida, Sushuma und Pingala.
Seitenanfang(Sanskrit, m., mantra, wörtl. "Instrument des Denkens, Rede") bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oft repetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantra oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa genannt. Mantren können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Im Hinduismus, im Buddhismus und im Yoga ist das Rezitieren von Mantren während der Meditation sowie im Gebet üblich. Das Rezitieren eines Mantras kann dem Freisetzen mentaler und spiritueller Energien dienen, oft auch als Gebet.
SeitenanfangBeim mentalen Heilen benutzt der Heiler seine Fähigkeit, durch sein Bewusstsein die göttlichen Energien bzw. das göttliche Licht dahin zu lenken, wo es aus seiner Sicht benötigt wird.
SeitenanfangBeim medialen Heilen stellt der Heiler sich als Kanal zur Verfügung und vermittelt durch seine Präsenz die heilenden Energien der zuvor gerufenen aufgestiegenen Meister oder Engel.
SeitenanfangAls morphisches Feld (engl. "morphic field") oder morphogenetisches Feld bezeichnete der britische Biologe Rupert Sheldrake in seinem Buch "A New Science of Life" ein nicht näher definiertes hypothetisches biologisches (und potentiell gesellschaftliches) Feld, das als "formbildende Verursachung" für die Entwicklung von Strukturen verantwortlich sein könnte. Der allgemeine Charakter der Hypothese wurde als pseudowissenschaftlich kritisiert, teilweise von Vertretern der Sozialwissenschaften und Gestalttherapie ernsthaft diskutiert, von der großen Mehrheit der Naturwissenschaftler aber abgelehnt bzw. ignoriert.
Bereits 1958 hatte der Chemiker und Philosoph Michael Polanyi in seinem Buch "Personal Knowledge: Towards a Post-Critical Philosophy" (S. 348-359) ein sehr ähnliches Konzept entwickelt, dass er ebenfalls als Morphogenetische Felder bezeichnet hatte.
Der Begriff "Morphogenese" stammt von den griechischen Wörtern morphe (Form) und genesis (Entstehen, Werden).
Mit Nadi (Sanskrit, Kanal/Röhre) werden im Yoga und im Tantra feinstoffliche Energieleitbahnen bezeichnet, die den Körper durchziehen und mit Prana (Lebensenergie) versorgen (ähnlich dem Prinzip der Meridiane in der Traditionellen Chinesischen Medizin). Der Begriff Nadi wird wahrscheinlich abgeleitet von der Wurzel nad = Bewegung, Antrieb, Schwingung. In den alten Schriften finden sich unterschiedliche Angaben zur Anzahl der Nadis. In der Siva-Samhita ist von 350.000 Nadis die Rede, die Hatha-Yoga-Pradipika (ca. 1500 n. Chr.) erwähnt 72.000 Nadis. In der Yogapraxis sind aber nur die drei Hauptleitbahnen, genannt Sushumna, Ida und Pingala, von Bedeutung. Die meisten Nadis entspringen dem "Kanda" genannten Bereich am Beckenboden.
SeitenanfangDas Pendeln ist eine esoterische Methode. Ein Pendel an einem Faden oder Haar wird mit zwei Fingern über einen Gegenstand gehalten, mit der Absicht, Erkenntnisse über den Gegenstand zu gewinnen. Es wird z.B. von Heilern zur Diagnose verwendet, aber auch wie das Wünschelrutengehen zum Aufspüren von Erdstrahlen oder Wasseradern. Je nach Erwartung der Person, die das Pendel hält, zeigt es durch den Carpenter-Effekt, der unbewussten Steuerung motorischer Vorgänge, verschiedenes Verhalten. Es kann sich links- oder rechtsherum im Kreis drehen, von vorn nach hinten oder von links nach rechts schwingen. Die Bewegungen werden dann anhand vorher festgelegter Kriterien gedeutet (z.B. links-rechts für "Ja", vor-zurück für "Nein" etc.). Der Carpenter-Effekt wird beim sogenannten ideomotorischen Pendeln bewusst ausgenutzt; dabei sollen Reaktionen des Unbewusstseins auf gestellte Fragen mittels der ausgelösten Muskelbewegungen enthüllt werden.
Seitenanfang(Sanskrit, m., Lebensatem, Lebenshauch) wird in der hinduistischen Lehre als Leben, Lebenskraft oder die universelle Lebensenergie angesehen. Prana ist vergleichbar mit Qi im alten China und Ki in Japan.
SeitenanfangReinkarnationstherapie oder Rückführungstherapie ist eine esoterische Therapie. Sie geht davon aus, dass die Ursache eines gegenwärtigen Problems in einem früheren Leben liegt. Durch Erkennen oder Wiedererleben dieser Ursache kann das Problem gelöst werden.
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